INTRO

Willkommen zu unserer Mittsommernacht.

Es ist die Nacht des längsten Tages, wenn das Licht kaum weicht, die Dämmerung den Himmel in Gold taucht und die Natur für einen kurzen Moment den Atem anhält.

In den alten Sagen des Nordens heißt es, dass sich in der Mittsommernacht die Welten für einen flüchtigen Augenblick berühren und sich eine uralte Magie regt.

Nicht laut.

Nicht sichtbar.


In dieser Nacht können Wünsche wahr werden.

Wer sieben Blumen pflückt und sie unter sein Kopfkissen legt, soll im Traum seine Zukunft sehen.

Vielleicht einen Wunsch.

Vielleicht eine Antwort.

Vielleicht den ersten Schritt auf einem neuen Weg ...


MENSCHEN

Und so beginnt unsere Geschichte.

Blumen sind gepflückt, und die Menschen versammeln sich, um den längsten Tag des Jahres zu feiern.

Rund um die geschmückte Midsommarstange beginnt der Tanz - ein alter Brauch zu Ehren des Lichts, des Sommers und der Fülle der Natur.

Band um Band entsteht ein Kreis, wie ihn schon unzählige Sommer vor ihnen entstehen ließen - ein altes Zeichen für das Leben, das Licht und die unsichtbaren Verbindungen, die Mensch und Natur miteinander verweben.


Das Fest ist vorüber.

Die Musik verklingt.

Die letzten Schritte verlieren sich im Gras.

Lachen wird zu Flüstern.

Und selbst der Abend scheint für einen Augenblick zur Ruhe zu kommen.

Mit der sinkenden Sonne verändert sich die Nacht.

Fast unmerklich.

Die Luft wird still.

Der Wind hält inne.

Als würde die Welt selbst lauschen.


DER TANZ DER ELFEN

Und dann... zwischen den Schatten der Bäume... ein Flimmern.

Ein leises Leuchten, das nicht von dieser Welt zu sein scheint.

Wer jetzt den Blick hebt, könnte glauben, sich zu täuschen.

Denn mit der Mittsommernacht erwachen auch jene, die sich den Menschen nur selten zeigen.

Die alten Geschichten nennen sie Elfen.

Hüterinnen verborgener Lichtungen, Tänzerinnen des silbernen Zwielichts.

Sie treten hervor, wenn die Welt zur Ruhe kommt.

Denn in dieser Nacht, so heißt es, können ihre Lieder die Träume der Menschen erreichen.

Und wenn ihr Tanz beginnt, wird aus einem Traum für einen Augenblick Wirklichkeit.


So lautlos, wie sie erschienen sind, verschwinden die Elfen wiederzwischen den Bäumen.

Ihr Leuchten verliert sich im Zwielicht, und die Mittsommernacht wird still.

Doch etwas hat sich verändert.

Ein verborgenes Raunen geht durch die Bäume und der Wald beginnt wieder seine eigene Sprache zu sprechen.


DIE WÄCHTER DES WALDES

Unter den Kronen der alten Wälder, wo die Wurzeln tiefer reichen als jede Geschichte, regt sich etwas...

Es sind Wesen, älter als jeder Weg, den wir kennen.

Älter als die Namen, die wir ihnen geben.

Sie haben diese Wälder gesehen, lange bevor Menschen hier tanzten.

Und sie werden hier sein, wenn alles andere längst vergangen ist.

Sie sind die Hüter.

Die Wächter des Gleichgewichts.

Und sie dulden keine Störung.


Die Hüter des Waldes haben gesprochen.

Ihre Prüfung ist vorüber, und langsam kehrt Frieden in die alten Wälder zurück.

Denn selbst die ältesten Kräfte wissen:

Alles, was lebt, ist Teil eines größeren Kreises.

In dieser Nacht haben sich Wege gekreuzt, die sonst verborgen bleiben.

Menschen haben gefeiert, alte Wesen sind hervorgetreten, und die Stimmen der Natur wurden wieder gehört.

Doch all diese Kräfte, so verschieden sie auch sein mögen, folgen demselben Ursprung.

Jener Kraft, die seit Anbeginn über Himmel und Erde wacht.

Sie schenkt Leben, führt die Jahreszeiten und verbindet alles, was in dieser Welt besteht.

Und nun, da die Mittsommernacht ihren Höhepunkt erreicht, wendet sich alles diesem alten Ursprung zu.


DAS LICHT DER SONNE

Eine uralte Kraft, die über den Himmel zieht - die Göttin Sól.

In der Mittsommernacht erreicht ihre Macht ihren Höhepunkt.

Nicht als grelles Licht - sondern als leuchtende Wärme, die alles durchdringt.


OUTRO

Und so geschieht, was nur in dieser einen Nacht möglich ist.

Im Licht von Sól finden sie zusammen: die Menschen, die den Zauber dieser Nacht gesucht haben, die Elfen, die ihre Geheimnisse bewahren, und die Wächter, die über das Gleichgewicht der Natur wachen.

Die Fäden dieser Nacht verweben sich -zu Wegen, zu Schicksalen, zu einer Geschichte, die nur für diesen Augenblick sichtbar war.

Und wenn der Morgen anbricht, wird die Welt wieder so sein, wie sie war.


Es fing an mit Blumen unter dem Kopfkissen und was bleibt, ist die Erinnerung an eine Nacht, in der die Welt ein menig magischer war.


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18 Responses

  1. Heii,
    ähm ja ich geh 2011 mit meiner Freundin in die Freizeitin den Sommerferien.
    Ich wollt mal wissen, weil ich hab mir Bilder von den „Pferdeherde“ Bildern angeschaut un hab mir welche aufgeschrieben die ich süß finde.
    Jetzt wollte ich fragen ob die (wo unten stehen) Western oder Englisch geritten werden oder überhaupt eingeritten sind??
    Und wie man reiten muss um die reiten zu können?
    Die Pferde wo ich mag:
    -Caspian
    -Liam
    -Orlando
    -Sue Lynn
    -Yael
    So ich hoffe die Fragen die ich hab ließt noch jemand und beantwortet sie mir
    Jetzt schon mal DANKE
    Liebe Grüße Juli

  2. Liebes Reitzeit-Team
    Eure Reitzeit ist die beste auf der Welt.
    Es lohnt sich auf jeden Fall dahin zugehen.
    Man hat Spaß und Freude und man lernt
    die wichtigsten Regelen beim Reiten noch dazu lernt man den Umgang mit Pfreden.
    Das best ist bei euch man lernt viele neue freunde kennen und man bekommt das GEFÜHL von FREIHEIT ,dass man dort Träumen kann in der Pause und im sonnenschein ist (wen es nicht regnet)
    Ihr seid das Reitzeit Team auf der Welt
    eure Ronja 🙂

  3. Hi
    na wie gehts
    weiß noch nicht wan ich geh
    dodo macht das meistens
    naja zuerst wollte ich jotonio dann camee
    doch jetzt möcht ich doch JOTONIO

    Schöne grüße eure riny pony

  4. Ronjaaaa!!!!! Pfingsten ich geh Pfingsten Sag mir schnell welche woche du gehst bidde denn ich muss mich schnell anmelden bitte antworte schnell Pfingsten Woche 1 oder 2????? SAG BIDDE ES IST WENIG ZEIT 🙁

  5. Hey luci
    übernachtest du pfingsten und sommer?
    Ich schon mit emi gehe ich in katzenkorb
    Da dachten wir du könntest mit gehen.

    😉 schöne grüße noch an alle

  6. Ronja hab ne Fraqe?
    1.Welche Woche Pfingsten gehst du?
    2.Übernachtest du?
    3.Giibst du mir ne antwort
    Ich hoffe du giibst mir ne antwort denn ich muss mich unbedingt schnelLL anmelden!

  7. Ok, Wenn du willst sag ich heute Jotonio [Und an jeden Mitwoch] Einen Gruss! Von diir villeicht würde ihn das Gefallen… UNd ich komme Auch Pfingsten !!! 🙂 RonI du fehlst miir auch SEHR!!!!! LG Lulu

  8. Hi Ronja!;)Leider weiß ich noch nicht in welche Woche ich geh.Aber das hat ja noch (leider:( )Zeit!Wenn ich mal wieder zum REITZEIT geh grüß ich JOTONIO gaaaaaaaaaaanz herzlich von dir!!!
    WEnn ichs weiß wann ich in Reiterferien geh,dann schreib ichs dir natürlich!;)

    Petra:Bitte grüß WINNETOU,YAEL.HAZEL.FLIP und den REST (samt MENSCHEN!)gaaaaaaaaaaaaaaaanz HERZLICH von mir!!! Bis hoffentlich bald!;)

  9. HI alle zu sammen!
    Ich vermisse JOTONIO sooooo Sehhrrrrrrrrr ich weine jeden tag 🙁
    :C.Ich nehme ihn nächstes mal wieder.
    Ohh Paula in welche woche gehst du sommer und Pfingsten.Und ich vermisse dich. Naja bis dann

    Grüße von lolly Pony

  10. Hallo Paula,
    auch von mir schon mal alles Liebe zu deinem Geburtstag!!
    Genieß deinen letzten Reitzeittag, bis heute (Freitag) abend,
    Papa

  11. Hallo ihr Süßen,

    ich hab gerade ne super Idee!

    Nächstes Jahr bleibt ihr Zuhause und geht arbeiten und wir fahren in die Reiterferien:-)

    Super gelle !!

  12. Hallo liebe Paula! Wir wünschen dir einen wunderschönen Geburtstagsmorgen mit Flip und allen und einen schönen Tagesritt bei hoffentlich trockenem Wetter. Bis bald, wir freuen uns auf dich 🙂 viele Grüße, Mama und Milena

  13. Gott sei Dank. Ihr seid ja schnell jetzt sind doch noch ein paar neue Fotos aufgetaucht. Ist also noch keiner abgereist. Viel Spaß noch.

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